Sentry Duty

Sentry duty

1.30 am: “Charlotte? Charlotte! Good morning, it is half past one and you have to be on sentry duty in 30 minutes. It is very cold und windy outside, but it isn’t raining. Are you awake?“ Yes, I am, but I’d love to fall asleep again because I am too tired and my bed is too warm for getting up. But we musn’t be late for our watch, so I switch on the light in my bed in order to demonstrate the nice guy who woke me up that I am awake.“Thank you, I will be there on time.“ This is the most horrible moment: You are fighting with yourself because you know exactly you have to leave your nice and warm sleeping bag and it is so cold outside. At least, it is not raining! So I crawl out, jump down to the floor and put on my warmest clothes. After that, I leave my warm room quietly so that I don’t wake up my room mates. I go out and as soon as I see the black sky with millions of stars I smile for the very first time. My watch is already there; we can overtake sentry duty on time. The first thing is that my watch leader tells me to go to the helm. I check out our course and after that I overtake the ship. Steering the Thor Heyerdahl is a feeling beyond words: You are responsible for 50 people and such a big ship. Weiterlesen

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Achterbahn

Datum: 10.11.2013, Sonntag
Mittagsposition: 45°37,6’N, 005°57,9’W
Etmal: 144 sm
Wetter: Lufttemperatur:16°C, Wind: WNW6
AutorIn: Lena

Achterbahn

Mein Tag begann heute bereits um 23 Uhr am Mittwoch, nämlich zu meiner Nachtwache. Zur Abwechslung musste ich mal nicht geweckt werden und war noch wach, da wir alle nicht schlafen konnten. Bei heftigem Seegang wurden wir in unseren Betten von der einen zu der anderen Seite geworfen, sodass sogar zwei Mädels aus meiner Kammer zum Schlafen in die Messe auswanderten, um nicht bei der nächsten Welle aus ihrer Koje zu fallen. Somit war ich ganz froh, endlich raus zu können, anstatt in der stickigen Kammer vergeblich zu versuchen, einzuschlafen. Sobald ich den ersten Schritt an Deck machte, pfiff mir der Wind um die Nase und ich musste mich gleich mit meinem Klettergurt in den gespannten Sicherheitstauen einpicken. Weiterlesen

I hear – I forget, I see – I remember, I do – I understand

Rund 30 SchülerInnen begeben sich für sechs Monate auf ein Segelschiff. Was motiviert sie zu dieser Reise? Die Meisten freuen sich auf das „Abenteuer“, das vor ihnen liegt. Doch es ist nicht nur die reine Neugier, die sie treibt. Es ist auch die Aussicht auf eine andere Form des Lernens. Weit verbreitet ist die Ablehnung gegenüber Frontalunterricht, in dem lediglich die Lehrperson eine aktive Rolle einnimmt, während die Schülerschaft die Inhalte passiv über sich ergehen lässt …
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>> rumbo @lemania

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Ein typischer Tag in der Backschaft

Datum: 29.10.13
Mittagsposition: 51°55,5′ N; 001°28,7′ W
Etmal: 5 sm
Wetter: Lufttemperatur: 10 °C, Wassertemperatur: 13,5 °C, Wind: WSW3,
AutorIn: Constantin

Ein typischer Tag in der Backschaft – Die Fahrt von Ipswich nach Dover

Mein Tag beginnt, als mich jemand um 5:30 Uhr weckt und mir klar macht, dass ich jetzt meine schöne warme Koje verlassen muss, damit ich in 15 Minuten in der Kombüse stehe und das Frühstück vorbereite. Also quäle ich mich mühsam aus meinem Bett, ziehe mich an und gehe langsam zu meinem heutigen Arbeitsplatz, der Kombüse. Weiterlesen

Zwischenstopp in England

Datum: Samstag, den 26.10.2013
Mittagsposition: 52° 02,9′ N; 001° 09,7′ E (=Ipswich)
Etmal: 0 sm
Wetter: Lufttemperatur:17 °C, Wassertemperatur: 14°C, Wind: S2
Autorin: Emmi

Zwischenstopp in England

„No Panic on Titanic“. Das war bis jetzt unser Motto, doch langsam wurde es uns doch zu bunt. Seit gestern Abend liegen wir in England im Hafen von Ipswich, weil das Wetter leider nicht so richtig mitspielt. Wir haben zu viel starken Wind aus der falschen Richtung und jetzt kommt auch noch ein Orkan auf uns zu. Als wir das von Detlef, unserem Kapitän, erfahren haben, waren wir schon ziemlich erschrocken und haben uns gefragt, was uns da wohl die nächsten Tage noch so erwartet. Weiterlesen

Aus dem Logbuch: Helikopter über dem Achterdeck

Logbuch vom 24.10.2013

Wir sind heute morgen um 08.15 Uhr Bordzeit aufgrund widriger Windbedingungen (S-SW 6-7) in den Hafen von Den Helder / Niederlande eingelaufen. An Bord sind alle wohlauf – auch die noch  wenigen Seekranken haben sich schon erholt. Weiterlesen