Cuba: First impressions

Endlich haben wir auch ein paar Filmeindrücke vom Kuba Aufenthalt der KUSis.

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Folge 4: Kuba!

Hört euch an, wie Kuba für die KUSis klang!

Cuba – School life in Pinar del Rio

A boarding school for very talented students in Cuba? I think everyone of us already had an idea that you can’t compare it with one of our schools in Germany. I don’t know what I expected, probably I didn’t think about it, but if I did, my idea was totally different!
Just when we arrived there, sweaty and tired because of the strenuous biking trip, every student came to us and welcomed us with a kiss on our cheeks. And that was not all! They had prepared a performance for us with dancing, singing and theatre. I don’t understand why every Cuban is good at singing and dancing. But it’s like that. We enjoyed the staging very much and at the end all the Germans went onto the stage, too, and we all danced together. It was a very good feeling to be welcomed that way!
On our first day in Pinar del Rio we visited the school again and had a conversation with the principal of the school and the students‘ representatives. I think you can compare it with the SV/SMV, but there is a difference anyway: The parents of all of those students are members of the Cuban Communist Party. In this conversation the Cubans told us something about their school life at Friedrich-Engels-School. Weiterlesen

Cuba – catching a glimpse of socialism

“Socialism: a political and economic theory of social organization that advocates that the means of production, distribution, and exchange should be owned or regulated by the community as a whole.”
-Oxford Dictionary

This sentence sounds pretty theoretical and doesn’t really give an insight into life under a socialist system. Our trip to Cuba however…

My “English Report” topic states that we managed to catch a “glimpse” of socialism during our time on Cuba. But after three intense weeks there I firmly believe that we actually managed to catch more than just a glimpse of life under a socialist system. Whether we were taking part in political events or just out shopping: ignoring the fundamental differences between our and the Cuban system was simply impossible. Seemingly every wall on the Caribbean island had socialist propaganda plastered over it (unless Che Guevara’s face had been painted on them), while rhetoric used around us during our tour with ICAP (Instituto Cubano de Amistad con los Pueblos, an institution for Cuban foreign relations) always had an official, state-controlled ring to it. The words “compañeros” (companions) and “solidaridad” (solidarity) always played a big role during official events we attended. Weiterlesen

Wind of Change

Datum: 22.02.2014
Mittagsposition: Marina Hemingway, Havanna, Kuba
Etmal: /
Wetter: Fast schon zu sonnig, um die 40°C
Autor: Lena

Morgens im Hotel ganz früh,
Matze hatte große Müh‘.
Diskutierte unverhohlen:
„Aus den Zimmern wurd‘ gestohlen!“
Geschrei, Geschimpfe, dies und das,
machte uns allen gar keinen Spaß!
Deshalb ließen wir Kuba Kuba sein
und machten uns auf den Weg nach Heim.

Unser Heim: ganz klar die Thor!
Da klangen „Ohh“s und „Ahh!“s in’s Ohr,
als in der Fern‘ die Mastesspitzen
wir durch die Palmen sahen blitzen.
Ein bisschen traurig war’n wir da,
als die Zeit gekommen war,
uns’rer Lala „iAdios!“ zu sagen.
Sie hatte uns bewahrt vor vielen Plagen. Weiterlesen

Unsere Zeit in Havanna!

Es blitzt! Mit jedem Blitz sieht man einen anderen Teil der Großstadt. Es ist dunkel und man sieht, wie die ersten Lichter in den Häusern ausgehen. Wir sind in Havanna. Von der Dachterrasse des Hotels hat man einen wunderbaren Ausblick. Die Großstadt, in der sonst so viel Trubel herrscht, kommt langsam zur Ruhe. Die letzten Straßentrommler packen ihre Sachen und gehen nach Hause. Nach der Fahrt von Pinar del Rio nach Havanna fallen auch wir KUSis müde in die Betten.

Fünf Tage später, nach der Kleingruppenexkursion, sind wir wieder hier. Alle Köpfe sind voll von neuen Erlebnissen, alle erzählen sich begeistert viele Geschichten. Aber das ist jetzt eine andere Story. Wir möchten euch heute von der Stadt Havana berichten. Am Mittwoch waren wir beim ICAP-Institut (Instituto Cubano por la amistad con los pueblos; vergleichbar mit einem Völkerverständigungsinstitut), unser Zauberwort, wenn wir in irgendeine Ausstellung umsonst reinkommen wollten. Dort hörten wir einen Vortrag und führten danach ein Gespräch mit unserem Referenten über Kubas politisches System. Weiterlesen

Typisch Kuba

Was für uns typisch Kuba war? Wahrscheinlich verbinden viele von uns mit Kuba vor allem Ausrufe, wie:

„Warschau Schlaglo-o-o-o-och!“ „Schau mal das Auto an!“ „¿Taxi? ¿Taxi?“ „Ks Ks“ „Linda!“ „¿De dónde son?“ „Beautiful!“ „Bailando“ „Alemania – alles klar?“ „Cigar? Good Price!”

Das war typisch Kuba. Aber auch so viel mehr. Der Ausruf „Warschau Schlagloch“ entstammt unserer Fahrradtour zu Beginn unseres Kubaaufenthaltes. Während dieser am Anfang noch im Sekundentakt zu hören war, definierten wir am Ende der Tour nur noch 30cm tiefe Löcher auch wirklich als Schlaglöcher und somit als erwähnenswert. Auf der Fahrradtour entdeckten wir auch erstmals die für Kuba typischen alten Autos, welche uns sofort an die daheim gebliebenen, autoverrückten Brüder und Väter denken ließen. Weiterlesen

Kulinarische Köstlichkeiten in Kuba

Peso-Pizzen, Helados, süße Teilchen, Guaven, Ananas, Milchreis, Rührei…
Eine nahezu endlose Liste von kulinarischen Köstlichkeiten, die uns während unseres Kubaaufenthaltes begegneten.
Das mit Abstand am meisten verzehrte Gericht waren die „Peso Pizzen“. Egal ob zum Mittag- oder Abendessen oder als Snack für zwischendurch. Peso-Pizzen-Stände fand man überall und so war die Anzahl an verdrückten Pizzen riesig. Es kam schon vor, dass man an einem Tag mehr als vier (!) Pizzen aß.
Warum war die Begeisterung für diese fettigen, kleinen, mit Käse belegten Delikatessen unter uns KUSis so groß?
Natürlich spielte hier der Preis eine Rolle: die meisten Pizzen bekam man für umgerechnet 0,2 €. Außerdem waren sie schnell zu haben, extrem lecker und für die Vegetarier eine mittlerweile sehr willkommene Abwechslung zu Reis mit Bohnen. Unsere zwölf Vegetarier hatten in Kuba ein schweres Leben. Die meisten Restaurants bieten nur Fleischgerichte an und auch sonst war es eher schwierig vegetarisch zu essen. Als Ausgleich zu dem ständigen Reis fand man in den Straßen zahlreiche kleine Obststände und billige Bäckereien, die leckeres Brot und Gebäck anboten. Weiterlesen

Wie wir die Kubaner erlebten

„Taxi? Taxi?“ oder auch „beautiful“ und „linda“. Das waren die häufigsten Worte, die uns auf Kubas Straßen begleiteten. Am Ende der Reise sind wir dazu übergegangen, aufdringlichen Taxifahrern oder Kellnern Zigarren anzupreisen: „good price“. Vor allem blonde Mädchen waren ein beliebtes Ziel, weswegen ich mit meinen kurzen, dunklen Haaren dann doch ganz zufrieden war. Wenn die Kubaner einen gerade nicht heiraten wollten, haben wir sie freundlich und hilfsbereit erlebt. Egal, wen man nach dem Weg fragt, jeder möchte einen sofort hinführen. Auch unsere Antwort auf die Frage „Where are you from?“, brachte uns immer schnell ins Gespräch. „Oh Alemania, alles klar?“
Einige Kubaner an den Ständen versuchten uns wie „normale“ Touristen über’s Ohr zu hauen, während andere unseren, anfangs noch etwas holprigen, Erklärungen über das Projekt auf Spanisch lauschten. Manchmal gingen sie dann sogar etwas mit dem Preis runter. Weiterlesen